Das Bemühen um Genauigkeit und Korrektheit

Christian Zschiedrich. Foto: Sportick
Christian Zschiedrich. Foto: Sportick

In meinem vorangegangenem Fußball-Regionalliga-Bericht schrieb ich über die Erfolge des FC Schönberg. Soeben wurde ich getadelt, immer diese Flüchtigkeit und Oberflächlichkeit. Tippfehler passieren nun mal. Verbesserungswürdig sei Schönberg aber mit dem vergessenen „e“. Tatsächlich wird in Schöneberg auch Fußball gespielt. Doch bekannter ist das Rathaus und Schöneberg wird sogar besungen: „Es war in Schöneberg im Monat Mai“. Ich muss mich dennoch nicht entschuldigen. Ehe es die Fußballer in Berlin-Schöneberg bis zur Regionalliga schaffen, da müssen schon auf der Treppe des Erfolges etliche Klassen bewältigt werden. Schönberg liegt im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern hat etwas über 4.000 Einwohner und liegt hoch im Norden 15 km östlich von Lübeck. Der Ort, die Gemeinde und das Palmberg-Stadion wurden durch ihren Fußballverein FC Schönberg 95 bekannt. Zahlreiche Landesmeisterschaften und Landespokalsiege und 2015 der Aufstieg von der Oberliga in die Regionalliga stehen zu Buche. Und nun macht Schönberg 95 auch noch in der RL Furore, hat in dieser erst wenige Wochen alten Saison bereits Schwergewichte wie Energie Cottbus, Wacker Nordhausen und den Berliner AK ohne einen Punkt nach Hause geschickt. Ja, was so ein fehlendes „e“ eben ausmacht. In dem Zusammenhang sei in unserem Sportportal angeblich ein fehlendes „t“ zu bemängeln. Wir von Sportick bekennen uns zwar einen Tick im Sinne Leidenschaft und Faible zu haben, schreiben uns aber sportick.de und SportickTV. Treffend  sagte uns ein Leser: „Ach ihr seid sportlich „ick wie icke“, ihr seid also Berliner“. Richtig, also mit einem „t“.   

Christian Zschiedrich

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