Willkommen bei Sportick Berlin


NEWS BLOG


Umzug unserer Webseite

Liebe Leser, Sportbegeisterte Fans, Freunde und Partner aus Berlin und Brandenburg,

 

es ist soweit! Nach vielen Stunden und Tagen am basteln der Neuen Webseite durch Headlight Pictures - Andreas Bock, sind wir nun umgezogen auf www.sportick.eu.

 

Was erwartet Euch auf Sportick.eu?

 

Alle Artikel sind in entsprechenden Kategorien unterteilt. (Übersichtlicher)

Alle unsere Videoreportagen werden auf www.sportick.eu direkt eingebunden.

Ein weiteres Highlight ist unsere neue Rubrik “Dein Beitrag”. In dieser hast Du die Möglichkeit über deinen Verein in Berlin zu berichten als rasender Reporter. 

Einen Newsletter wird es geben.

Ebenso werden wir in Zukunft nicht nur Fußball, Handball, Eishockey, Volleyball und Co bedienen, sondern auch Neuigkeiten aus diversen anderen Sportbereichen wie Karate, Judo, Taekwondo und Ringen.

 

 

Selbstverständlich werden Chefredakteur, Christian Zschiedrich und Hans-Peter Becker, weiter fleißig moderieren, schreiben als Autoren und Interviews führen. Zudem wird Andreas Bock für uns als Sportfotograf unterwegs sein und den einen oder anderen Beitrag drehen.

 

 

Christian Zschiedrich und Hans-Peter Becker

0 Kommentare

Wasserfreunde übernehmenTabellenführung

Den Final-Einzug mussten die Wasserfreunde nach der 4:9 Niederlage den Niedersachsen aus Hannover überlassen, in der Liga drehten die Spandauer Wasserfreunde den Spieß um. Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gelang ein 11:9 Sieg. Hannover konnte aus 17 Überzahlchancen nur 6 Tore erzielen. Spieler des Tages war Nikolai Dedovic. Die aktuelle Wasserball-Saison könnte richtig spannend zu werden. Die Dominanz der Berliner in den vergangenen gehört der Vergangenheit an. Aus der Enttäuschung über die Niederlage ließ sich Hannovers Trainer dazu hinreißen, die Berliner Spieler als Kesselflicker zu bezeichnen. Sie seien weder arm noch sexy. Die Tore für Berlin erzielten: M. Marzouki, N. Dedovic (3), Luk Gielen (2), M. Jüngling, M. Stamm und M. Restovic. Mit dem Auswärtssieg konnten die Mannen von Trainer Petar Kovacevic erstmals in dieser Saison die Tabellenführung übernehmen.

Christian Zschiedrich 

mehr lesen 0 Kommentare

Berlin Dance Team sucht Verstärkung

Berlin Dance Team
Berlin Dance Team beim Auftritt. Foto: Christian Zschiedrich

Heimspiel für Heimspiel der BR Volleys begeistert das „Berlin Dance Teams“ die Zuschauer in der Max-Schmeling-Halle mit ihren Auftritten. Nun ist das Team auf der Suche nach Verstärkung. Sie haben sich im Sport- und Showbussis gut entwickelt, können auf eine fast 10jährige Tradition zurückblicken.  So traten sie u.a. als Cheerleader der Footballmannschaft „Berlin Thunder“ in der heute nicht existierenden NFL Europe auf. Sie absolvieren über 150 Auftritte pro Jahr, dafür  müssen sie einiges tun. Tanzbegeisterte junge Frauen, die Spaß daran haben auf professionellen Niveau zu trainieren, bekommen Anfang März die Gelegenheit, sich zu bewerben. Termin: 12. März 2017, Beginn: 12:00 Uhr. Ort: Fitness First – Kantcenter, Wilmersdorfer Straße 108-111, 10627 Berlin Ablauf: Gemeinsames  Warm-up,  Erlernen einer Choreographie, Kurze eigene Übungsphase, Vortanzen in Kleingruppen; Auswahl und Bekanntgabe. Fitness First – Kantcenter, Wilmersdorfer Straße 108-111, 10627 Berlin

mehr lesen 0 Kommentare

Regionalliga + Oberliga Rückrundenstart

Nun rollt auch in der RL und OL der Ball wieder. Allerdings nicht einheitlich. Wegen Unbespielbarkeit (bzw. Schonung) der Plätze fielen zwei OL-Spiele aus: Tennis Borussia – Hertha 06 und Strausberg – Hertha 03. Wie kamen ansonsten die Vereine aus der Winterpause? Altglienicke musste nach Rathenow und es gibt einen neuen Tabellenführer, denn Rathenow gewann glatt 3:0. Altglienicke konnte den erhofften Schritt gegen den Verfolger Optik Rathenow sich Richtung Regionalliga entscheidend abzusetzen nicht verwirklichen, was ganz im Sinne der kompletten Oberliga ist. Ein Punkt weniger und ein Spiel weniger verspricht für enorme Spannung. Ebenso eine Bauchlandung vollzog der Malchower SV zu Hause 2:5 gegen Germania Schöneiche. Am Sonnabend kommt es zum Aufeinandertreffen der VSG Altglienicke gegen den Malchower SV. Und bereits am Freitag empfängt TeBe das in Malchow so stark auftrumpfende Team von Germania Schöneiche. Lichtenberg 47, Tabellendritter, gab sich gegen den 1.FC Frankfurt keine Blöße, siegte 2:1 und hat nun ebenfalls am Samstag gleich wieder ein Heimspiel größeren Kalibers gegen Tabellenführer Optik Rathenow. Gerne führen wir aus Berliner Brille zwei Heimspiele am Sonntag an: Hertha 03 (Tab.7.) gegen Schwerin(5.) und Hertha 06(9.) – Victoria Seelow(4.) in der Sömmeringstraße. In der RL …

mehr lesen 0 Kommentare

Bei Hertha war Flasche leer – 1. FC Union beeindruckt

Hans-Peter Becker
Foto: Sportick

Auswärtsniederlage und Heimsieg, das gab es auch vor 2 Wochen. Diesmal spielte die Alte Dame zuerst. Es gab nichts zu holen beim Samstagabend-Spiel der 1. Liga. In der Arena in Gelsenkirchen verlor Hertha mit 0:2. Die 72 Stunden die zwischen dem sehr respektablen Pokalauftritt in Dortmund und dem Spiel um Punkte in der Liga lagen, hatten nicht gereicht, um die Akkus wieder aufzuladen. Die Mannschaft war gleich im Ruhrpott geblieben und hatte sich in Bochum auf das Spiel vorbereitet. Körperlich und mental waren die blau-weißen den königsblauen unterlegen. Es reichte vorne und hinten nicht. Pal Dardai hatte seherische Fähigkeiten. Wer im Spiel das erste Tor schießt wird gewinnen, so passierte es. Kurz vor der Halbzeitpause, in der 41. Minute, ließ sich Kalou naiv den Ball klauen, spätestens ab der A-Jugend sollte einem Fußballer das nicht mehr passieren und Guido Burgstaller bedankte sich. Ein bisschen versuchten sie es noch, die Gäste aus der Hauptstadt auf dem gelben Rasen in Gelsenkirchen. Richtig überzeugt wirkte das nicht. Den Deckel drauf machte Leon Goretzka, der mit einem sehenswerten Alleingang in der 62. Minute das 2:0 für die Gastgeber erzielte. Das war dann auch der Endstand. Schade, ein Blick auf die Konkurrenz, was das Erreichen der internationalen Plätze betrifft, sie alle spielten für Hertha. Dumm nur, das Hertha nicht für sich selbst gespielt hat. Wird man jetzt nervös im Hertha-Lager ? Zwei Heimspiele in Folge stehen an, zuerst kommen die Bayern und dann kommt die erstaunlich stark aufspielende Eintracht aus Frankfurt ins Olympiastadion. Wie viel Punkte wird das geben ?

Am darauffolgenden Sonntag boten - eine Liga darunter - die Eisernen aus Köpenick im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld eine beeindruckend starke Leistung. Vor 20.258 Zuschauern im Kühlschrank Alte Försterei eröffnete Kapitän Felix Kroos in der 22. Minute mit einem direkt...

mehr lesen 0 Kommentare

Hertha lieferte tollen Pokal-Fight gegen Borussia Dortmund...

und schied erst im Elfmeterschießen aus. Dass Hertha mit Pech ausschied, kann nicht behauptet  werden, aber spannend war es. Hertha lieferte einen tollen Kampf. Hätte sogar in Dortmund in der regulären Spielzeit aufgrund der Chancen aus der ersten Halbzeit gewinnen können. Ausgerechnet Kapitän Ibisevic hatte nicht seinen besten Tag erwischt. Er ließ zwei Großchancen ungenutzt und wurde  für Schieber (60.) ausgewechselt. Hertha ging durch Kalou‘s Treffer (27.) verdient in Führung. Borussia kam wie umgewandelt zum zweiten Durchgang aus der Kabine und belohnte sich durch Reus (47.) mit dem Ausgleich. Hertha rettete sich aufopferungsvoll kämpfend und mit Glück in die Verlängerung. Trainer Tuchel hatte bereits von den vier Wechseloptionen im Pokal Gebrauch gemacht, als sich Dembele‘ verletzte. Es hatte zunächst den Anschein, dass Hertha in Überzahl weiterspielen kann. Doch Dembele‘ kam zurück. Dafür erhielt Sokrates (119.) die Gelb-Rote Karte. Die Entscheidung per Elfmeterschießen sei, so wird es  immer wieder behauptet, sei ein Lotteriespiel. Ich bin da anderer Meinung. Es ist nicht nur Glück, sondern Können gepaart mit Nervenkraft, dazu eingeübte Automatismen. Mitunter versagen sichere Schützen. Hat Pal Dardai ein mögliches  Elfmeterschießen überhaupt trainieren lassen? Die Dortmunder trafen eben öfter. Das Schicksal nahm mit Lustenberger‘s Lattentreffer seinen Lauf und Salomon Kalou, war vom Punkt wohl zu selbstsicher. Er jagte die Kugel übers Tor.

Christian Zschiedrich

mehr lesen 0 Kommentare

Wasserfreunde erfolgreich in Uerdingen

Grafik: Wasserfreunde Spandau 04
Grafik: Wasserfreunde Spandau 04

Nur das vierte Viertel gaben die Wasserfreunde Spandau 04 in Uerdingen mit 3:4 an die Gastgeber ab. Mit einer souveränen Leistung in den ersten drei Vierteln (4:1, 4:0, 6:1) sicherten sich die Berliner deutlich mit 17:6 den so wichtigen Sieg und Selbstvertrauen für künftige Aufgaben. Trainer Petar Kovacevic forderte eine deutliche Reaktion. Das setzten die Spandauer nun auch in den ersten drei Vierteln endlich um. Mannschaftskapitän Marko Stamm war krankheitsbedingt nicht mit nach Uerdingen gereist und wird auch beim Champions-League-Spiel am kommenden Mittwoch, 08. 02. 2017, 18:00 Uhr, im ungarischen Szolnok fehlen. Trainer Kovacevic: „Wir müssen weiter hart arbeiten, um unser Selbstvertrauen wieder zu stärken und unseren eigenen Ansprüchen zu genügen“. Schließlich gilt es auch den Deutschen Meistertitel zu verteidigen. Die Favoritenrolle kann auf nationaler Ebene - nicht wie jahrelang gewohnt - den Berlinern zugeschrieben werden. Im Pokal sind die Berliner im Halbfinale gegen Waspo Hannover nach einer 4:9 Niederlage bereits ausgeschieden. Jeder einzelne Spieler müsse nun Kampfbereitschaft und großen Einsatz zeigen. Der Anfang wurde in Uerdingen gemacht. Centerspieler Mateo Cuk, fünffacher Torschütze, wurde zum „Spieler des Tages“ gewählt. Die anderen Torschützen waren M. Marzouki 3, N. Dedovic, M. Oeler, R. Saudadier 2 sowie T. Preuß, L. Gielen und M. Jüngling je 1 Tor.

Christian Zschiedrich

mehr lesen 0 Kommentare

Kein Sieger in Dresden

Beim Ostderby, diesmal in Dresden, gab es erneut keinen Sieger. Am 2. Spieltag gab es ein 2:2 in der Wuhlheide, das Rückspiel war eine Nullnummer. Im Dresdner Stadion, vor 30.153 Zuschauern mühten sich die Akteure vergebens darum, den Ball in das Tor zu befördern. Viel Kampf und Leidenschaft erdrückte letztendlich das spielerische Element. Zudem handelten beide Trainer nach dem Motto, Sicherheit zuerst und ein Punkt ist ist besser als kein Punkt. Dabei hätte es durchaus etwas mehr Fußball sein können. Der Platz war für die Jahreszeit in einem bemerkenswert guten Zustand. Die Dresdner Verantwortlichen hatten neuen Rasen verlegen lassen. Unions Trainer Jens Keller schickte seine gewohnte Formation auf das Feld. Auf der 6er Position war der zuletzt gelbgesperrte Stephan Fürstner wieder dabei. In der Abwehr stand die gewohnte 4er Kette, dazu 3 Mittelfeldspieler und 3 Stürmer. Die taktische Grundformation war ein flexibles 4-3-3, wobei die Stürmer häufig ihre Postionen wechselten, sich manchmal zurückfallen ließen, um die Dresdner Abwehr herauszulocken. Den Braten hatten die Dresdner schnell gerochen. Sie hielten taktische Disziplin. Packende Torszenen waren Mangelware. In der 56. Minute traf Simon Hedlund mit seinem Fernschuss die Torlatte, in der 76. Minute setzte Toni Leistner einen Kopfball, nach einer Ecke nur knapp neben das Tor. Dresden hatte ebenso zwei Riesenchancen, in der 62. Minute rettete Jakob Busk gegen Hauptmann und in der 83. Minute hatte Testroet nach der 12. Ecke für Dresden ein verheißungsvolle Einschussmöglichkeit. Er jagte den Ball allerdings in den Oberrang. Nach dem Schlusspfiff waren alle zufrieden. Der Spitzenreiter Eintracht Braunschweig wurde zeitgleich im eigenen Stadion von Schlusslicht St. Pauli gestürzt. Ein direkter Aufstiegsplatz ist für die Eisernen aktuell nur 3 Punkte entfernt. Am nächsten Sonntag, 12. Februar kommt Arminia Bielefeld in die Alte Försterei.

Hans-Peter Becker

mehr lesen 0 Kommentare

Hertha BSC - Blitztor reicht zum Sieg

Schauderhaft war das Wetter im Berliner Olympiastadion. Nasskalt, Temperaturen knapp über null, die Kälte kroch einem sofort unter die Jacke. Laut Ansage waren 33.425 zahlende Zuschauer gekommen, um sich ein Spiel anzusehen, das genauso genießbar war wie das Wetter. Der erste Angriffsversuch der Hertha war gleich von Erfolg gekrönt. Salomon Kalou gewann seinen gefühlt einzigen Zweikampf im Spiel, Flachpass von der linken Seite in Richtung Elfmeterpunkt, Vedad Ibisevic versucht an den Ball zu kommen, irritiert dadurch den Verteidiger, aber Genki Haraguchi steht goldrichtig und platziert den Ball in der rechten Torecke. Es war das schnellste Tor in dieser Saison, die erste Spielminute war gerade so vergangen. Über die restliche Spielzeit senkte sich mehr und mehr der Nebel des Grauens. Es fehlte zu viel, bei beiden Teams, um dieses Spiel als würdig für die 1. Bundesliga zu bezeichnen. Als kleine Entschuldigung lassen wir die schwierigen Platzverhältnisse gelten. Ingolstadt hatte am Ende nicht die individuelle Klasse, um aus der schwachen Vorstellung der „alten Dame“ Kapital schlagen zu können. Ansonsten ist jeder weitere Gedanke über dieses Spiel verschwendete Zeit. 3 Punkte sind im Kasten, Herthas Mühe wurde belohnt. Für Frank Zander, Sänger der Hertha-Hymne, war es ein schönes Geschenk. Feierte er doch am Spieltag seinen 75. Geburtstag.

Hans-Peter Becker

mehr lesen 0 Kommentare

Eisbären reicht ein Tor zum Sieg

Charles Linglet Eisbären Berlin
Der Neue, Charles Linglet stürmt jetzt für die Eisbären. Foto: Stefan Wenske

Jedes Spiel ist jetzt Endspiel. Jeder nicht geholte Punkt tut jetzt weh. Auf die lange Liste der Verletzten hatten die Eisbären reagiert und kurzfristig Charles Linglet verpflichtet. Er spielte gleich in der ersten Sturmreihe zusammen mit Spencer Machacek und Jamie Macqueen. Vor dem Spiel gab es zwei Ehrungen, Stadionsprecher Uwe Schumann hatte Geburtstag und Florian Busch wurde sein 700. Spiel geehrt. Bei allen trug er das Trikot der Eisbären. Neben dem Neuzugang, mit der Trikotnummer 53 auflief, konnte auch Verteidiger Bruno Gervais wieder mitspielen. Im 1. Drittel kam nichts Zählbares auf die Anzeigetafel, nicht einmal eine Strafzeit war zu notieren. Es war recht ausgeglichen bis zur ersten Drittelpause. Im zweiten Drittel bekamen die Eisbären ein leichtes Übergewicht, erspielten sich die besseren Chancen. In der 27. Minute war es dann soweit. Da klärten die Schwenninger nicht resolut genug. Andre Rankel präsentierte seine Schusstechnik, der Puck beschleunigte auf 144 km/h und schlug ein. Weitere gute Einschussmöglichkeiten vergaben die Eisbären. In der 36. Spielminute überprüften die Schiedsrichter vorsichtshalber eine Situation vor dem Schwenninger Tor. Es klar zuerkennen, der Puck hatte die Linie nicht überschritten. Es blieb beim 1:0 für die Eisbären. Im Schlussabschnitt bemühten sich die Akteure weiter....

mehr lesen 0 Kommentare